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Hochzeit planen: Diese Reihenfolge erleichtert die Planung

Langsam zeichnet er sich am Horizont ab, er rückt näher und näher, bis es dann anschließend soweit ist: Der größte Tag im Leben eines Brautpaares steht an. Für viele Paare ist der Hochzeitstag etwas, woran sie sich auch noch Jahre später erinnern werden, weshalb sehr viele einen großen Wert darauf legen, dass dieser Tag etwas ganz Besonderes wird. Obwohl standesamtliche Hochzeiten für etwa 60 Euro zu bewerkstelligen sind, lassen sich die Deutschen dieses Ereignis einiges mehr kosten. Hierzulande gibt ein Brautpaar im Schnitt 13.000 Euro für eine Hochzeit aus. Umso wichtiger ist es, dass diese Investition auch zu einem unvergesslichen Tag für Brautpaar und Gäste konvertiert wird, daher ist eine gute Planung unabdingbar. Damit Ihre Planung möglichst stressfrei und effektiv vonstatten geht, haben wir für Sie einige Punkte zusammengetragen, die sie unbedingt beachten sollten.

  1. Der frühe Vogel fängt den Wurm

Ein Vogel, der bereits morgens seinen Bedarf gedeckt hat, kann sich auf einen entspannteren restlichen Tag freuen. Gehen Sie Ihre Hochzeitsplanung also mit der gleichen Einstellung wie der frühe Vogel an. Nichts ist stressiger, als eine äußerst knapp bemessene Deadline zu haben und dann lauter dicht gepackte Termine wahrnehmen zu müssen. Fangen Sie also am besten früher als später damit an, schließlich wollen Sie Ihre Hochzeit nicht so planen, wie Elon Musk seine Projekte plant. Wenn Sie mit einem großzügigen Zeitraum arbeiten wollen, können Sie zwei Jahre einplanen, 12 bis 18 Monate sind auch noch relativ entspannt. Soll es schnell gehen, können Hochzeiten auch durchaus innerhalb von 6 Monaten durchgeplant werden, aber das ist dann mit dem bereits erwähnten Stress verbunden. Wählen Sie also das, was am besten zu Ihrer Situation und Ihrem Gusto passt.

  1. Lassen Sie sich von anderen Hochzeiten inspirieren

Hochzeiten können sehr unterschiedlich aussehen und sehr von der traditionellen kirchlichen Vermählung, die die meisten Menschen im Kopf haben, abweichen. Mit einer standesamtlichen Hochzeit sparen Sie in den meisten Fällen Geld und Organisationsaufwand, aber eine solche Trauung kommt nur schwer an das Feeling einer klassischen Hochzeit in der Kirche heran. Doch es gibt noch eine Alternative, die immer stärker im Kommen ist: Die freie Hochzeit. Wie der Name schon sagt, bleibt Ihnen hier die komplette Wahl über Veranstaltungsort, Ablauf und Stil. Wollen Sie sich das Ja-Wort unter freiem Himmel in einem naturnahen Setting geben? Oder hatten Sie schon immer ein Faible für prunkvolle Schlösser im barocken Stil? Wie auch immer Ihre Vorstellungen aussehen, mit genug Vorbereitungszeit können diese real werden. Dabei kann es äußerst hilfreich sein, sich von anderen Hochzeiten inspirieren zu lassen, da Sie so auf neue Ideen kommen, die sie vielleicht sonst nicht gehabt hätten.

  1. Nichts ist perfekt – Ihre Hochzeit eingeschlossen

Es ist leider wahr, doch so etwas wie Perfektion existiert nicht. Daher gibt es nur eine absolute Sicherheit für Ihre Hochzeit: dass sie nicht perfekt wird. Das ist auch okay so, denn das lässt immer noch Raum für Adjektive wie “exzellent”, “einzigartig” und “wunderschön”. Leider verbauen sich viele Brautpaare eine großartige Hochzeit mit ihrem Anspruch an Perfektion, der Stress nimmt Überhand und die Trauung wird von Vornherein mit negativen Gefühlen verbunden. Das darf natürlich nicht sein, schließlich soll die Hochzeit ein äußerst positiver Tag für alle Beteiligten, aber insbesondere für Braut und Bräutigam, sein. Nehmen Sie sich also genug Zeit für die Planung, geben Sie Ihr Bestes und lassen Sie Ihr Bestes genug sein – denn es ist genug.

  1. Bitten Sie um Unterstützung bei der Hochzeitsplanung

Egal ob Sie einen Hochzeitsplaner beauftragen, oder Freunde und Verwandte mit ins Boot holen wollen: Die Hauptsache ist, dass Sie nicht alles allein machen müssen. Viele helfen gerne dabei, Hochzeiten von Freunden und Familienmitgliedern zu organisieren und können einerseits das Brautpaar organisatorisch entlasten, andererseits aber auch gute Ideen einbringen. Auf diese Weise können Sie einige Aufgaben auslagern und sich auf die essenziellen Aspekte der Hochzeit konzentrieren.

  1. Buchen Sie den Hochzeitsfotografen möglichst früh

Um alle Momente optimal festhalten zu können, sollten Sie ein passenden Hochzeitsfotografen finden, der Sie den ganzen Tag über begleitet. Mindestens genauso wichtig wie der Hochzeitstag selbst ist die Erinnerung daran, denn diese bleibt auch noch Jahre später erhalten. Daher wollen die meisten Brautpaare entsprechende Fotos und Videos, die dabei helfen in Erinnerungen zu schwelgen. Jedoch haben Hochzeitsfotografen häufig einen vollen Terminkalender und sind teilweise über Monate hinweg bereits vollständig ausgebucht. Buchen Sie daher einen Fotografen, sobald der Termin für die Trauung bekannt ist. Schauen Sie sich das Portfolio verschiedener Fotografen in Ihrer Nähe an und vergleichen Sie die Preise, so können Sie sich sicher sein, dass Sie auch die richtige Wahl treffen. Je mehr Zeit sie bis zur Hochzeit haben, desto größer wird die Auswahl an verfügbaren Fotografen sein, daher lohnt es sich auch hier früher zu buchen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute zu Ihrer Hochzeit und hoffen, dass sie mit diesen Tipps großartig wird.

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